Auf der zweistündigen Besprechung wurde das Projekt noch einmal ausführlich vorgestellt und Fragen zum Projekt beantwortet.
Am Ende gab es beinahe so viele Ideen weiter zu verfahren, wie Vertreter anwesend waren. Während der Vertreter von Ball e.V. großes Potential in den Soziokulturellen Zentren des Bezirks sah, ging der Vertreter der Falkenburg eher praktisch an eine mögliche gemeinsame Veranstaltung und nannte als immer wieder kehrenden Bedarf im Bezirk Party- und Bandproberäume. Das beides gibt es ja bereits im Jugendclub Linse und so kam von den Jugendlichen dort die Idee statt auf die Suche nach Brachflächen zu gehen, das Lichtenberger Nachtleben und Angebote für Jugendliche genauer unter die Lupe zu nehmen. Auch das wäre eine Möglichkeit das Projekt weiter zu entwickeln, das auf dem nächsten Treffen der gesamten Projektgruppe von Sherlock Holmes zu beraten sein wird.
Wer Lust hat am Projekt Sherlock Holmes mitzuarbeiten und wissen möchte, was sich eigentlich genau dahinter verbirgt, der wird im Verlauf der nächsten Woche Informationen über das Projekt unter www.sherlock-holmes-lichtenberg.de finden und kann schon jetzt seine Fragen an das Projektteam stellen: Info@sherlock-holmes-lichtenberg.de
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